1356 „... als diu lantstrazz gat für Zang
..." Die Siedlung ist offenbar früh abgegangen.
1372 „...diu holtzmark ze Zang, diu ze
Güzzenberg gehöret ...“ (heute Giessenholz) erwarb Graf Ulrich d.J. von
Helfenstein von den Güssen von Brenz.
1463 wird im Lagerbuch des Klosters
Königsbronn, dem der dortige Grund und Boden gehört, noch der alte
Friedhof erwähnt. Der Ort selbst war abgegangen.
1537 wird auf Initiative des
Königsbronner Prälaten, insbesondere des Abts Melchior Ruoff begonnen,
das Dorf neu aufzubauen.
1538 "Rothelstettn", genannt Zang
1573 wird eine neue Kirche auf dem Platz
des alten Friedhofs durch Herzog Ludwig von Württemberg gebaut.
1583 sind 40 Häuser erfasst.
1835 als Wohnplatz genannt: mittlere
Ziegelhütte.
1881 als Wohnplatz genannt: obere
Ziegelhütte (in der Nähe des ehemaligen Scheffheim)
1881 als Wohnplatz genannt: untere
Ziegelhütte.